{"id":2251,"date":"2014-09-15T23:52:58","date_gmt":"2014-09-15T21:52:58","guid":{"rendered":"http:\/\/www.niklas-imse.de\/?p=2251"},"modified":"2014-09-15T23:59:43","modified_gmt":"2014-09-15T21:59:43","slug":"evolution-eines-medienservers","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nikl3ss.de\/?p=2251","title":{"rendered":"Evolution eines Medienservers"},"content":{"rendered":"<p>Meine ideale Vorstellung des Fernsehens: Im Wohnzimmer steht ein Fernseher. Dieser h\u00e4ngt im Netzwerk, am Strom und am Kabelnetz. Keine weiteren K\u00e4stchen, Receiver und Player st\u00f6ren den Anblick dieses Fernsehers. H\u00f6chstens ein paar dezente Boxen h\u00e4ngen verteilt im Raum und versteckt in einer Ecke steht ein A\/V Receiver f\u00fcr Steuerung eben dieser Lautsprecher und des Subwoofers zur Unterst\u00fctzung. wenn ich Zeit zum Fernsehen habe, schalte ich nicht den Fernseher ein und zappe durch die Sender. Der Griff geht zum Tablet. Damit durchforste ich die elektronische Programm\u00fcbersicht EPG. Wenn mich eine Sendung interessiert schaltet der Fernseher dort hin oder ich markiere eine sp\u00e4tere Sendung zur Erinnerung oder Aufnahme. Sollte mir das &#8222;live&#8220; Programm nichts bieten, wechsele ich auf meine aufgenommenen Filme und Serien im Netzwerk oder in die Angebote der g\u00e4ngigen Streaming Portale (youTube, amazon Prime, netflix&#8230;.). Ich treffe meine Entscheidung dr\u00fccke am Tablet auf &#8222;Play&#8220;. Der Fernseher geht an und zeigt mir was ich sehen will. Egal ob die Quelle Kabel, Netzwerk oder Internet ist. Finde ich gar nichts kann ich immer noch eine Musik Playlist aus dem Netzwerk oder Online anschalten und die Flimmerkiste bleibt aus.<\/p>\n<p>&#8222;Ausw\u00e4hlen &#8211; tippen &#8211; konsumieren&#8220;<\/p>\n<p>Seit Juni steht bei uns im Wohnzimmer ein Raspberry Pi. Klein und unauff\u00e4llig versorgt er den Fernseher mit Hilfe eines XBMC MediaServer mit Medieninhalte aus dem Netzwerk, gesteuert \u00fcber Tablet, Handy, Fernsehfernbedienung oder Tastatur und Maus. An und f\u00fcr sich eine feine Bastelei. Mehr ist es auch nicht &#8211; Gebasteltes. In einer langen Kette von Basteleien.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h2>Die Stunde null<\/h2>\n<p><a href=\"http:\/\/www.niklas-imse.de\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/Folie2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-2253\" src=\"http:\/\/www.niklas-imse.de\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/Folie2.jpg\" alt=\"Folie2\" width=\"600\" height=\"450\" srcset=\"https:\/\/www.nikl3ss.de\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/Folie2.jpg 960w, https:\/\/www.nikl3ss.de\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/Folie2-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.nikl3ss.de\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/Folie2-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Begonnen hatte ich mit den Smart Funktionen des Fernsehers. Mit Samsungs eigenen DLNA Server gab ich Verzeichnisse auf meinem PC frei oder streamte Dateien vom PC direkt auf den Fernseher. Alles \u00fcber das Netzwerk. Leider noch nicht ganz das Ziel was ich wollte. Unter Anderem war die Aktualisierung der Datenbank hinter dem Server nicht m\u00f6glich, ohne das Programm zur\u00fcck zu setzen. Bis heute habe ich das nicht verstanden. Deswegen wird diese Software auch nicht mehr auf den Rechner kommt. Passives lesen des Netzwerks oder eine Anbindung an Online Dienste war nicht m\u00f6glich.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h2>Aufr\u00fcstung<\/h2>\n<p>Weiter ging es mit dem Kauf eines Blue-Ray Players von LG, welcher zus\u00e4tzlich zu DLNA, auch freigegebene Medien direkt aus dem Dateiverzeichnissen des Netzwerk \u00a0abspielen kann. Funktionierte eigentlich auch ganz gut, abgesehen von einer umst\u00e4ndlichen\u00a0Bedienung \u00fcber die Fernbedienung und Kompatibilit\u00e4tsproblemen mancher Videos und Bilder. Nichts desto trotz war dies lange die schnellste M\u00f6glichkeit Daten direkt vom Netzwerk auf den Fernseher zu bringen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.niklas-imse.de\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/Folie3.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-2254\" src=\"http:\/\/www.niklas-imse.de\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/Folie3.jpg\" alt=\"Folie3\" width=\"600\" height=\"450\" srcset=\"https:\/\/www.nikl3ss.de\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/Folie3.jpg 960w, https:\/\/www.nikl3ss.de\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/Folie3-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.nikl3ss.de\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/Folie3-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Bei Fernseher und BlueRay Player waren die Medien auf das Netzwerk beschr\u00e4nkt. Auch wenn beide Ger\u00e4te mit vorinstallierten YouTube Anwendungen kamen, so ist die Bedienung des Internets mit einer Fernbedienung quasi nicht m\u00f6glich. Fokus lag zu dieser Zeit aber noch auf den Videos im Netzwerk, die auf den Fernseher kommen sollten.<\/p>\n<p>Parallel versuchte ich noch, mit anderen DLNA Servern vom PC aus Daten im Wohnzimmer dauerhaft zur Verf\u00fcgung zu stellen. Leider muss der PC dazu immer laufen und die meisten frei zug\u00e4nglichen DLNA Server f\u00fchrten wieder zu Kompatibilit\u00e4tsproblemen. In vielen Foren wurde der Plex Medienserver gelobt, da dieser aber monatliche Geb\u00fchren kostet und die Daten auf Plex Servern in der Cloud h\u00e4ngen, war Plex kein Thema.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h2>Google schaltet sich ein<\/h2>\n<p>Mit einer ausreichenden L\u00f6sung f\u00fcr wenig Geld ruhte das Ideale Ziel, Steuerung des Fernsehers \u00fcber\u00a0unser\u00a0Tablet erstmal \u00fcber zwei Jahre.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.niklas-imse.de\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/Folie4.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-2263\" src=\"http:\/\/www.niklas-imse.de\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/Folie4.jpg\" alt=\"Folie4\" width=\"600\" height=\"450\" srcset=\"https:\/\/www.nikl3ss.de\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/Folie4.jpg 960w, https:\/\/www.nikl3ss.de\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/Folie4-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.nikl3ss.de\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/Folie4-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Bis ich Mitte dieses Jahres auf googles Chromecast aufmerksam wurde. F\u00fcr 35\u20ac wurde der Stick einfach bestellt. PlugIn &#8211; Try&amp;Error. Ich war sehr angetan. Wo die Smart Funktionen des Fernsehers und Blueray Players noch wegen der Bedienung \u00fcber die Fernbedienung komplett ausfielen, konnte man YouTube Videos schnell am Tablet suchen und der Chromecast spielte die diese\u00a0am Fernseher ab. Mehr \u00a0Nutzen brachte der Stick in unserem Setup aber auch nicht. Als Nutzer von Spotify statt Google Music gibt\u00a0es Musik nur wenn ich den SpotifyWebPlayer aus dem Browser an den Chromecast sende, da unser Tablet diese Funktion aber nicht unterst\u00fctzt m\u00fcsste ich im Keller am PC Spotify bedienen, um im Wohnzimmer Musik h\u00f6ren zu k\u00f6nnen &#8211; bl\u00f6d. Medien des Netzwerks lie\u00dfen sich \u00fcber eine Plex App abspielen aber da war denn wieder die bedrohlich Cloud mitsamt Geb\u00fchren am Horizont.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h2>Mit Linux und Open Source zum Ziel<\/h2>\n<p>Abhilfe sollte zumindest bei den Videos XBMC bringen. Dieser OpenSource Medienserver, scannt und katalogisiert im Netzwerk freigegebene Mediendateien. \u00a0Zu den Medien bringt er\u00a0Infos auf einer schicken\u00a0Oberfl\u00e4che \u00e1 la iTunes. Lokal auf dem PC getestet, soweit kein Problem. Also bekam ich zum Geburtstag einen Raspberry mit allem Zubeh\u00f6r. Nach einer einfachen Installation hatte ich die bis jetzt beste L\u00f6sung auf dem Weg zum hauseigenen Medienserver.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.niklas-imse.de\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/Folie5.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-2264\" src=\"http:\/\/www.niklas-imse.de\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/Folie5.jpg\" alt=\"Folie5\" width=\"600\" height=\"450\" srcset=\"https:\/\/www.nikl3ss.de\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/Folie5.jpg 960w, https:\/\/www.nikl3ss.de\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/Folie5-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.nikl3ss.de\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/Folie5-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Leider aber irgendwie noch nicht die perfekte L\u00f6sung. Die Rechenpower des Raspberrys reicht nicht f\u00fcr eine fl\u00fcssige Darstellung der schicken Oberfl\u00e4che \u00e1 la iTunes. Hinzu kamen Probleme beim Datenabgleich zwischen Netzwerk und Datenbank. Musik \u00fcber Spotify ging gar nicht. Die Bedienung mit der Android App ist unzuverl\u00e4ssig und mit ANYNET+ \u00fcber die Fernseher Bedienung ist es ein Krampf. Also stehen Funkmaus und Tastatur im Wohnzimmer &#8230; ein Krampf f\u00fcr die\u00a0weibliche \u00c4sthetik des Haushalts. Der\u00a0gr\u00f6\u00dfte Painpoint liegt in der\u00a0Aktualisierung der Datenbank. W\u00e4hrend der DLNA Server bisher lokal auf dem PC lief und somit lokale Daten sowie immer verf\u00fcgbare Netzwerkdaten scannen und vorhalten kann, verliert\u00a0der Raspberry die Daten bei der automatischen Aktualisierung, wenn der PC nicht l\u00e4uft. Ohne die automatische Aktualisierung muss das Netzwerk immer erst ausgelesen werden, wenn neue Medien verf\u00fcgbar sind. Aber wieder ein Schritt in die richtige Richtung, mit einer neuen Fernbedienung auf dem Windows Phone lief auch die Bedienung zuletzt etwas besser.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h2>Amazon greift an.<\/h2>\n<p>Mit Amazon Prime stehen mir schon l\u00e4nger einige Medien zum digitalen Abruf bereit. Nun hat Amazon am Vorabend der Netflix Invasion des deutschen Marktes selbst zugeschlagen. <a title=\"amazon Fire TV\" href=\"http:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/B00KQEIMY6\/ref=ox_ya_os_product_refresh_T1\" target=\"_blank\">Fire TV<\/a> ist ein neuer Konkurrent zu Chromecast und appleTV. Mit Amazon Prime, Spotify und der M\u00f6glichkeit XBMC zu installieren, l\u00e4sst nur noch die Sprachsteuerung mein Herz h\u00f6her schlagen. Auch Netflix soll verwendet werden k\u00f6nnen. Eine Fernsteuerung \u00fcber Tablet ist wohl m\u00f6glich, eventuell aber auf kindles beschr\u00e4nkt, das habe ich noch nicht heraus gelesen. F\u00fcr die l\u00e4nger werdenden Tage bahnt sich also eine neue Bastelei an &#8230; eine die alles einfacher machen wird.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.niklas-imse.de\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/Folie6.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-2265\" src=\"http:\/\/www.niklas-imse.de\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/Folie6.jpg\" alt=\"Folie6\" width=\"600\" height=\"450\" srcset=\"https:\/\/www.nikl3ss.de\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/Folie6.jpg 960w, https:\/\/www.nikl3ss.de\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/Folie6-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.nikl3ss.de\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/Folie6-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Links:<\/p>\n<ul>\n<li><a title=\"XBMC | Open Source Home Theatre Software\" href=\"http:\/\/xbmc.org\" target=\"_blank\">XBMC | Open Source Home Theatre Software<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Amazon Fire TV\" href=\"http:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/B00KQEIMY6\/ref=ox_ya_os_product_refresh_T1\" target=\"_blank\">Amazon Fire TV<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Chromecast\" href=\"https:\/\/www.google.de\/chrome\/devices\/chromecast\/#cc-apps\" target=\"_blank\">Chromecast<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Raspberry Pi\" href=\"http:\/\/www.raspberrypi.org\/\" target=\"_blank\">Raspberry Pi<\/a><\/li>\n<li><a title=\"DLNA\" href=\"http:\/\/www.dlna.org\/consumer-home\" target=\"_blank\">DLNA<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.niklas-imse.de\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/Folie7.jpg\" target=\"_blank\">Wie es tats\u00e4chlich wird<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Meine ideale Vorstellung des Fernsehens: Im Wohnzimmer steht ein Fernseher. 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